Hegering Altenoythe
 

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des Hegering Altenoythe 

 

Gemütliches Jägertreffen im Hegering Altenoythe sammelt Spende für die Senioren von St. Josef und St. Vitus


 
Beim gemütlichen Beisammensein der Jägerinnen und Jäger des Hegering Altenoythe stand ein sozialer Zweck im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung war es, Spenden für eine gute Sache zu sammeln. Insgesamt konnte ein Erlös von 1.500 Euro erzielt und den Senioren von St. Josef und St. Vitus zugutekommen.
Die Spende soll laut Gerda Diekmann-Elsen dazu verwendet werden, gemeinsame Aktivitäten der älteren Generation zu unterstützen. Geplant sind unter anderem gemeinsames Essen sowie Ausflüge, beispielsweise eine Fahrt „ins Blaue“. Die Leiterin der Senioren St. Vitus und ihre Unterstützer betonen, dass der Fokus auf gemeinsamer Freude, Geselligkeit und gegenseitiger Unterstützung liegt. "Mit der Spende können wir regelmäßige Treffen und kleinere Unternehmungen fördern, um den Seniorinnen und Senioren neue Erlebnisse zu ermöglichen" so Gerda Elsen-Diemann.


Im Bild zu sehen sind Matthias Werner, Hans Lübbers, Maria Hömmen, Bernd Henken, Gerda Diekmann-Elsen, Maria Kleen und Andrea Lammers bei der Scheckübergabe





Hegering Altenoythe


Der Hegering Altenoythe wurde im Jahr 1932 gegründet. Geleitet wird der 150 Mitglieder starke Hegering seit dem Jahre 2024 vom Hegeringleiter Bernd Henken. Sein Stellvertreter ist Hans Lübbers.  

 

 

Der Hegering Altenoythe erstreckt sich über das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Altenoythe. Im Süden grenzt der Hegering an die Stadt Friesoythe und der Gemeinde Bösel und reicht im Norden bis über den Küstenkanal an die Reviere der Gemeinde Barßel und Edewecht.   

 

Aufgeteilt ist der Hegering in 7 Genossenschafts- und 6 Eigenjagden. Die gesamte jagdbare Fläche liegt über 6000 ha.

 

Revierverantwortliche im Hegering Altenoythe.  

  

Landschaftlich werden die Reviere geprägt durch die Niederungen der Lahe und Soeste sowie die Moorlandschaften entlang des Küstenkanals. In den letzten 50 Jahren hat sich die Landschaft und damit der Wildbesatz grundlegend gewandelt. Noch in den 50er Jahren spielte die Jagd auf Enten, Rebhühner und Birkwild eine bedeutende Rolle; Rehwild kam nur vereinzelt vor. Die Niederungen von Lahe und Soeste prägen die Landschaft und die Reviere im Hegeringe Altenoythe. Mit den Veränderungen in der Landwirtschaft veränderten sich auch die Landschaft und damit der Wildbestand. Baum- und Strauchlose Wiesen- und Moorlandschaften wichen Ackerflächen mit Bäumen und Sträuchern. Fasanen und Rehwild konnten sich ausbreiten und prägen heute das jagdliche Handeln. Durch Intensivierungen in der Landwirtschaft mit einhergehender Flurbereinigung hat sich seit einigen Jahren aber ein dramatischer Wandel vollzogen, der insbesondere dazu führte, dass die Bestände an Bodenbrütern wie Rebhuhn und Fasan aber auch der Wiesenvögel dramatisch einbrachen. Entsprechend wird die Bejagung nur noch in den Revieren durchgeführt, wo es die Bestände nachhaltig zulassen.

In den Revieren des Hegerings Altenoythe kommt aufgrund des geringen Waldanteils so gut wie kein Hochwild vor. Nur ganz vereinzelt wechselt Schwarzwild durch unsere Reviere.

    

 

 

Fotos Th. Meyer